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„Das Mittel ist der Zweck“ – Finanzen

19. Mrz. 2022

Ist das nicht falsch? Es heißt doch der „Zweck heiligt die Mittel.“

Und auch da gibt es Grenzen, denn nicht immer ist alles erlaubt, auch wenn man einen guten Zweck damit bewirkt.
Was würde es bedeuten, wenn aber die Mittel wirklich schon einen Zweck selbst haben sollen?
Ein Beispiel:
Sie legen Geld zu Seite, um im Alter oder für größere Anschaffung ausreichend Finanzen zu haben. Macht Sinn.
Wenn nun die Mittel (also die Anlage) bereits selbst ein Zweck ist, dann stellen sich nicht nur die Fragen: „Wieviel werde ich einmal später haben?“ und „Wie sicher ist das Ganze?“ sondern auch: „Was bewirke ich mit der Anlage unmittelbar?“
Was unterstütze ich mit meinem Geld?
Lege ich es in Tages-/Festgeld an, dann überlasse ich der jeweiligen Bank, was sie damit macht.
Wissen Sie, was Ihre Bank mit Ihren Anlagen macht? Wo investiert die Bank und wo nicht? Welchen Zweck unterstützen Sie mit Ihrem Tages-/Festgeld in Wirklichkeit?
Oder welche Aktien / Produkte stecken im Detail in Ihren Fonds oder ETF´s?
Ist das überhaupt transparent? Wollen Sie das eigentlich?
„Das Mittel ist der Zweck“ stellt somit ganz neue Fragen.

Frage an Sie:

Was möchten Sie mit Ihrem Geld/Ihrer Anlage unterstützen, was soll produziert werden?
Welchen Zweck halten Sie für unterstützenswert und welchen nicht? Was sollten Sie ändern?
Nehmen Sie sich diese Woche mal eine Stunde Zeit, um Ihre Anlagen konkreter anzusehen.

 

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